TOMAS SAUTER/ DANIEL SCHL√ĄPPI


contemporary chamber music

tomas sauter g, comp
daniel schläppi b


pressetext:

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Betörende Kammermusik
Gemeinsam haben Tomas Sauter und Daniel Schläppi in den letzten Jahren ihre Vorliebe für die akustische kammermusikalische Kleinstbesetzung kultiviert. Das Ergebnis dieser Arbeit auf zehn Saiten ist brillant.
Mit seinem Debütalbum ‹Indian Summer› legte das Duo ein echtes Kleinod vor. In Jahren intensiver künstlerischer Entwicklung haben zwei kreative Musiker zu einer unverwechselbaren Stimme gefunden, die auf gleichberechtigter Partnerschaft im musikalischen Dialog basiert. Tomas Sauter und Daniel Schläppi bewegen sich souverän und mit fliessenden Übergängen im Grenzgebiet zwischen Jazz und Klassik; sie beweisen, dass an klassischen Vorlagen orientierte Konzepte von Metrik, Artikulation und Dynamik im zeitgenössischen Jazz ihren Platz haben und die neue Musik um spannende Ausdrucksformen bereichern. Komposition und Improvisation werden in origineller Weise zu einer authentischen, innovativen, entspannten und ausserordentlich ästhetischen Musik in lyrischen Grundtönen verzahnt.


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Betörende Kammermusik
Das Debütalbum «indian summer» des Duos Tomas Sauter / Daniel Schläppi wurde in den Medien in Superlativen als echte Entdeckung und Kleinod gefeiert, mit der sich die beiden Musiker als Highlight der europäischen Musikszene etabliert haben. Seit Jahren sind Sauter und Schläppi als erfolgreiche Bandleader unterwegs. Die dabei gewonnen Erfahrungen sind vollumfänglich in das erste gemeinsame Projekt eingeflossen, das sich durch Kreativität, Innovation und Musikalität auszeichnet.
Zwei authentische, charaktervolle Musikerpersönlichkeiten haben auf «indian summer» ihre gemeinsame Stimme gefunden. Das Zusammenspiel zweier gleichberechtigter Partner lebt von musischer Poesie, unaufdringlicher Virtuosität und untrüglichem Gespür für Spannungsbögen und Interaktion. Kontemplativ-ruhige und intensivste Passagen gehen nahtlos ineinander über. Die Spielweise und Rollenverteilung des Duos sind neu und brechen mit bekannten Mustern.

Klangkultur im Grenzgebiet von Klassik und Jazz
Tomas Sauter und Daniel Schläppi passen in keine Stilschublade. Mit viel Spielfreude und Leichtigkeit navigieren sie souverän und geschmacksicher durch das Grenzgebiet zwischen Klassik und Jazz. Sie verbinden klassische Konzepte von Metrik, Artikulation und Dynamik mit der Spontaneität und der Improvisationslust des zeitgenössischen Jazz und kreieren so eine lebendige Einheit.
In bemerkenswert stimmiger Synthese bereichern sich hier Klassik und Jazz um spannende Ausdrucksformen. Komposition und Überraschung werden in origineller Weise zu einer authentischen und innovativen Musik verzahnt, in der die Übergänge zwischen Klassik und Jazz verfliessen. Auch deshalb messen die beiden Musiker einem vollendeten Klang höchste Bedeutung bei. Diese Prioritätensetzung erklärt, weshalb Sauter und Schläppi ihre Aufnahmen mit dem weltberühmten Soundingenieur Jan Erik Kongshaug im «Rainbow-Studio» in Oslo abgemischt haben. Ein Glücksfall!

Schnitt- und Fluchtpunkt künstlerischer Entwicklung
In den letzten Jahren entwickelten Sauter und Schläppi eine Vorliebe für akustische kammermusikalische Kleinstbesetzungen. Im Duo von Gitarre und Bass haben sie zur essentiellen Besetzung gefunden. Richtig zum Klingen gebracht, reichen den zwei Musikern gerade mal zehn Saiten, um in agilem Zusammenspiel entspannte Stimmungen, spontane Steigerungen, sphärische Klangwelten und pulsierende Beats zu kreieren – gefühlvolle Musik für Gemüt und Seele. Die beiden Musiker profilieren sich als Spezialisten in Sachen Wohlklang und Subtilität. Zwei sanftmütige Sanguiniker finden auch in Soloexkursen von epischem Format stets zu formaler Stringenz.

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